Ford Mustang Mach-E auf großer Expedition: 12.500 Kilometer zwischen Wien und Dakar souverän gemeistert
FOTOS: OEKONEWS
Weit-Springer
12.500 Kilometer, zwei Kontinente und Temperaturunterschiede von fast 50 Grad: Ein Ford Mustang Mach-E AWD hat unter extremen Bedingungen bewiesen, dass Elektromobilität heute keine Grenzen mehr kennt. In einer außergewöhnlichen Expedition, die von Wien quer durch Europa bis nach Dakar im Senegal und wieder zurückführte, stellte das vollelektrische Crossover-Modell seine uneingeschränkte Langstreckentauglichkeit, höchste Zuverlässigkeit und technologische Souveränität unter Beweis.
WIEN, März 2026. Unter der Leitung von Doris Holler-Bruckner, Präsidentin des Bundesverbands nachhaltige Mobilität und Herausgeberin von OEKONEWS, startete das österreichische Team in Wien zu einem Projekt, das die Grenzen der E-Mobilität neu definieren sollte. Begleitet von drei weiteren Teams aus der Schweiz, Deutschland und Marokko, stach der von Ford Austria bereitgestellte Mustang Mach-E besonders hervor: Dank seines hocheffizienten Antriebs verfügte er über die größte Reichweite aller teilnehmenden Fahrzeuge.
Dieser Reichweitenvorteil erwies sich insbesondere in den infrastrukturell herausfordernden Gebieten südlich von Marokko als entscheidender Faktor. Während die Fahrt durch Europa dank des dichten Schnellladenetzes routiniert verlief, leistete das Team in Mauretanien und im Senegal echte Pionierarbeit. Im Rahmen der Initiative „RIVE2DAKAR“ wurden neue Ladepunkte errichtet, wobei der Mustang Mach-E durch sein intelligentes Energiemanagement selbst längste Etappen ohne Ladestopps souverän bewältigte.
Von Eisregen bis Wüstensand
Die Route führte von Österreich über Deutschland, die Schweiz, Frankreich und Spanien nach Marokko und weiter durch die Sahara bis zum legendären Zielpunkt der Rallye Dakar, dem Lac Rose im Senegal. Die Anforderungen an Mensch und Maschine waren gewaltig: Von winterlichen Minusgraden und Schneefahrbahnen in den Alpen bis zu über +35 Grad Hitze in der afrikanischen Wüste. zog sich die Bandbreite.
Neben perfekt asphaltierten Autobahnen in Europa – dank Blue Cruise auch ohne Hände am Lenkrad befahrbar - meisterte der grüne Mustang Mach-E dank seines Allradantriebes auch anspruchsvolle Offroad-Passagen und sandige Pisten an der Grenze zwischen Mauretanien und dem Senegal.
„Der Ford Mustang Mach-E hat sich unter allen Bedingungen exzellent bewährt. Ob auf der Autobahn oder bei einer Offroadfahrt durch den Wüstensand – das Fahrzeug war absolut zuverlässig“, zieht Doris Holler-Bruckner ein positives Fazit. „Diese Reise zeigt eindrucksvoll: Elektromobilität ist alltagstauglich – über Kontinente und Klimazonen hinweg.“
Besonders bemerkenswert: Der Mustang Mach-E absolvierte die gesamte Distanz von 12.500 Kilometern – was der durchschnittlichen Jahresfahrleistung eines PKW in Österreich entspricht – innerhalb von nur einem Monat und ohne technische Probleme. Die Robustheit der Serien-Technik unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch von Ford.
„Es ist eine Sache, über E-Mobilität zu reden, aber eine ganz andere, sie einfach zu leben. Diese Reise zeigt eindrucksvoll: Der Mustang Mach-E ist kein reines Stadtauto, sondern ein treuer Begleiter fürs Leben – egal, wohin der Weg führt.“, so Christian Wotypka von Ford Austria. „Dass wir mit der größten Reichweite im Feld überzeugen konnten ist erfreulich - und ein tolles Kompliment an unsere Ingenieure. Aber viel wichtiger war es uns zu beweisen, dass man sich auf dieses Auto blind verlassen kann, egal ob in Wien, den tiefwinterlichen Alpen oder in der Sahara.“
Signal für die Zukunft
Die erfolgreiche Ankunft am Lac Rose und die anschließende Rückreise nach Wien waren mehr als bloß ein Abenteuer. Sie sind ein Signal für die Umsetzbarkeit nachhaltiger Mobilität. Während in Europa das Laden bereits zum Alltag gehört, hat dieses Projekt den Grundstein für eine elektrische Infrastruktur bis nach Westafrika gelegt. Der Ford Mustang Mach-E war dabei nicht nur Teilnehmer, sondern der technologische Musterschüler einer Reise, die zeigt: Die Zukunft fährt elektrisch – überall.
Die Teams durchquerten acht Länder, über die winterlichen Alpen bis in die Hitze der Sahara - im Bild ein Zwischenstopp in Mauretanien